Andreas Breitfeld:
Vom Burn-out-Wrack zum Profi-Biohacker

Biohacking-Experte Andreas Breitfeld
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Hätten Sie mir vor zehn Jahren erzählt, dass es einmal Bücher von Andreas Breitfeld über Biohacking geben würde, dass ich Podcasts einsprechen würde, dass man mich im Fernsehen und in internationalen Magazinen als Biohacker interviewen würde, dass ich Spitzensportler beraten würde, ich hätte Sie für verrückt erklärt.

Vor zehn Jahren war ich am Ende

Ich war Jus-Student gewesen, Journalist, Marathonläufer und Spinning-Instructor. Nun war ich PR-Unternehmer geworden, betreute mit meinem immer größeren Team internationale Kunden im Sport- und Modebereich und verbrachte mehr Zeit im Flugzeug zwischen irgendeiner fernöstlichen Destination und München als mit meinen beiden Töchtern. Mein Leben bedeutete Vollgas, in jeder Hinsicht. Regeneration? Unnötig. Ich wusste eine Menge über Leistung. Aber was Gesundheit ist, davon hatte ich keine Ahnung. Ich ruinierte damit systematisch die Grundlage eines glücklichen Lebens: Ich ruinierte meine Gesundheit.

„go home and sleep in”

Der Tiefpunkt in meinem Leben wurde zum Wendepunkt. Bei einem Thailand-Urlaub waren mein körperlicher, geistiger und seelischer Zustand völlig entgleist; ich beauftragte einen sogenannten „Hitman“ damit, mich von meinem Leid zu erlösen. Es ist ein reiner Zufall, dass ich diese Stunden damals überlebte: Der junge Mann verweigerte die Ausführung des Auftrags, „go home and sleep in“, sagte er und drückte mir die Geldscheine in die Hand, die ich ihm gegeben hatte.
Der thailändische Taxifahrer, den ich dafür bezahlen wollte, dass er mich umbringt, rettete mein Leben.

Der weite Weg ins Leben

Daheim in München begann ich, mich meiner journalistischen Wurzeln zu besinnen. Ich ging an meine Genesung heran wie an eine Story, die zu recherchieren war. Ich ackerte Studien durch, ich informierte mich bei Gesprächspartnern und vor allem: Ich hatte das Glück, einen Arzt zu finden, der in diesem Wrack Andreas Breitfeld eine spannende Aufgabe sah.

Eine vertrocknete Gummipflanze

Und es war eine mindestens spannende Aufgabe. Denn dieser Andreas Breitfeld war in jeder Hinsicht kaputt. Wenn ich heute darüber erzähle, wie ich mich damals fühlte, verwende ich das Bild der vertrockneten Gummipflanze im dunklen Eck eines verstaubten Großraumbüros aus den Siebzigern. Und ich übertreibe damit nicht. Genauso fühlte ich mich damals, genauso fühlte sich mein ganzes Leben an.

Aber ich war das Projekt meiner Rettung angegangen, und es ging verblüffend schnell voran: Ich lernte in nur wenigen Monaten unglaublich viel über die Macht der Hormone, über Schlaf, über Regeneration, über Entgiftung, über Nahrung und wie man sie ergänzt, über Fasten, später über die therapeutischen Potenziale von Licht, Hitze und Kälte. Ich lernte alles über das Leben als Biohacker.

Biohacker als Beruf

Ich tauchte immer tiefer in die faszinierenden Möglichkeiten ein, die das Biohacking bietet. So tief, dass ich eine gewisse Expertise entwickelte. Ich reiste zu Kongressen, vernetzte mich mit den großen Biohackern des Business und durfte immer mehr von ihnen lernen.

Mein PR-Unternehmen lief nebenbei weiter, aber meine berufliche Laufbahn hatte eine neue Richtung genommen: Ich konzentrierte mich so sehr auf die Rückgewinnung meiner Gesundheit, dass sie zum Lebensinhalt wurde, auch in professioneller Hinsicht. Ich richtete mir mein Münchner Biohacking-Lab ein, mit den spannendsten und effizientesten Biohacker-Tools und -Devices, hier begann ich auch erste Beratungen durchzuführen. Immer öfter wurde Andreas Breitfeld als Speaker gebucht, als Autor, als Podcaster – so verband ich auf ganz natürliche Weise mein erlerntes Handwerk des Kommunikators mit meiner persönlichen Begeisterung für das Funktionieren der menschlichen Biologie.

Es geht leichter und schneller

Das ist meine Mission geworden: Was ich gelernt habe, bei meinem Aufstieg von ganz unten, bei meinem Comeback zurück in ein lebenswertes Leben, an andere weiterzugeben. Ihnen den Weg in ein gesünderes und glücklicheres Leben zu erleichtern. Es geht leichter und schneller, als man denken möchte.

Biohacking-Experte Andreas Breitfeld

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